Freie Meinungsäusserung in der Gemeinde

Inside-faellanden.ch berichtet nicht zum ersten Mal über das Spannungsfeld, in welchem sich namentlich Lokalpublikationen befinden.

Die sechs Enthusiasten, die diese Plattform ehrenamtlich betreiben, haben sich den gemeindeinternen Meinungsaustausch auf die Fahne geschrieben. Mit grossem Einsatz und kleinem Budget. Ganz ohne Steuergeld. Basis ist ein privater Verein; die Publikation ist unabhängig, zensurfrei und offen für alle. Und sie erzielt Resultate, denn darin können sich Bürger frei artikulieren, Ereignisse loben, Schönes und Fröhliches schreiben oder sich mit der Behördentätigkeit auseinandersetzen.

2024 gibt es Inside Fällanden bereits seit vier Jahren und ist zu einem lokalpolitischen Faktor geworden dank der stark steigenden Anzahl Fällandern, die sich die Publikation zur freien Meinungsäusserung zunutze machen. Danke an alle!

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Standort für Flüchtlingscontainer – Eine Frage der Fairness!

Im Sport lernen wir, dass Fairness die Grundlage für jeden Wettkampf ist. Auch im Familien- und Freundeskreis versuchen wir, fair und respektvoll miteinander umzugehen. In der Wirtschaft sieht es schon etwas anders aus: Da werden manchmal unfaire Methoden angewandt, um die nächste Beförderung zu bekommen oder einen Konkurrenten auszuschalten. Am schlimmsten jedoch ist es in der Politik, wo Fairness oft keinen Platz hat.

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Aus dem Gemeinderat

Themen sind unter anderem:

  • Änderungsantrag an der Gemeindeversammlung betreffend den Projektierungskredit Gemeindehaus basierend auf der Machbarkeitsstudie
  • Erneuerung der Betriebsbewilligung für das Kinderhort «s’2. Dihei»
  • Verlängerung der Leistungsvereinbarung mit der Spielgruppe plus in Benglen
  • Jubiläumsgeschenk «eTriBike» für die Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Sunnetal
  • Der Leiter Schule und Bildung verlässt die Gemeinde

VSG: Naturfreundlich mit dem SUP-Board auf dem Greifensee unterwegs

von Frank Auderset, Präsident VSG Verband zum Schutz des Greifensees

Stand-up-Paddeln erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, besonders auch am Greifensee. Die Sportart ermöglicht das Befahren von Flachwasserzonen und Uferbereichen, wodurch immer mehr Menschen in die wertvollen und geschützten Habitate von Wasservögeln eindringen. Da Stand-up-Paddeln nahezu geräuschlos erfolgt, wird das Störpotential dieser Sportart oftmals unterschätzt.

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Zu Tode gemäht

von Thomas Pletscher, Benglen

Heute morgen fand ich auf der frischgemähten Wiese der Schulgemeinde zum Cholibuck einen rücksichtslos zerfetzten Igel. Kann die Gemeinde ihren Mitabeitern nicht einen sorgfältigen und achtsamen Umgang mit der Umwelt beibringen? Es nützt nichts, wenn für die Publizität Projekte für die Biodiversität lanciert und gleichsam alibimässig Steinhaufen platziert, aber dann Igel massakriert werden.

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