Ein «Ja» für eine bessere Welt

von Erich Reichle, Fällanden

Immer mehr Menschen wird es bewusst, dass wir so nicht weiterleben können, wie sich die Gesellschaft in den letzten 50 Jahren entwickelt hat. Auf diese Weise richtet sich die Menschheit selbst zu Grunde. Wenn die Menschen weiter so ausgebeutet und die Erde vergiftet und zerstört wird, gibt es keine lebenswerte Zukunft mehr. Und für vieles sind ganz klar die Grosskonzerne verantwortlich, und natürlich auch die Waffenproduzenten und die Kriegstreiber.

Viele Menschen sehnen sich nach einer grossen Veränderung, nach einer besseren Welt, wissen aber nicht, was sie selbst dafür tun könnten. Nun gibt es eine gute Gelegenheit, damit zu beginnen, nämlich am 29. November mit einem Ja für beide Initiativen. Sie passen ja wunderbar zusammen, denn bei beiden geht es eigentlich um nichts weniger als um die einzigartige Möglichkeit, etwas beizutragen für eine gerechtere und menschlichere Gesellschaft und eine friedlichere Welt.

Allein schon die Tatsache, dass sich die Grosskonzerne so heftig dagegen wehren, ist schon ein wichtiger Grund Ja zu stimmen. Wären die Unternehmen nämlich so anständig, sauber, menschenfreundlich und korrekt, wie sie es uns ständig vorheucheln, müssten sie doch keine Angst vor Konsequenzen haben! Es geht ihnen nur um die gewaltigen Profite, und für die ist ihnen jedes Mittel und jede Art von Ausbeutung, Vergiftung und Zerstörung recht.

Mit einem Ja am 29. November können wir also beginnen, etwas für eine bessere Welt beizutragen. Das ist ein guter Anfang, aber es gibt natürlich noch viel mehr zu tun, wenn wir den kommenden Generationen doch noch eine humane und lebenswerte Erde hinterlassen wollen!

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