Mitdenken, beim Mitregieren im Gemeinderat / Verrat am Bürger und Steuerzahler

von der Bürgerlichen Interessengemeinschaft für gesunde Gemeindefinanzen Fällanden IGfgGF

Wozu veranstaltete man sinnlose «politische» Konferenzen und Informationsanlässe innerhalb der Gemeinde Fällanden?

Regiert im Gemeindehaus zu Fällanden «Hilflosigkeit» mit unwissenden Personen, die gerne ein «Ämtli» besetzen, aber ständig für Entscheidungen fragwürdige, teure Drittberater, Experten und «teure» Experten-Berichte benötigen, um dann auch noch die falschen Entscheidungen zu treffen. Diese immensen Mehrkosten führen in der Gemeinde Fällanden seit vielen Jahren zu «strukturellen Defizite».

Weshalb wollen unwissende Personen gerne ein «Ämtli» besetzen? Eigentlich Wissende – wie man es von der Juristin und Gemeinderätin Maja Ernst hätte erwarten dürfen – hätten sich niemals im «Pfaffhüsli» exponieren sollen, noch weniger, dann mit zwei weiteren Mitgliedern der Verwaltung offenbar unüberlegt zurückzutreten. Das «Pfaffhüsli» erscheint als sinkendes Schiff, das gar nie seetauglich war, weil bis im Juli 2025 für die Verwaltung niemand als Ersatz zu finden war.

Das Statut des «Pfaffhüsli» verlangt eine «handlungsfähige» fünfköpfige Verwaltung und dies ist mit nur zwei Personen seit dem 21. Juli 2025 nicht mehr der Fall. Weshalb?

Juristin und Gemeinderätin Maja Ernst hätte als treibende Kraft zu diesem untauglichen Konstrukt den Steuerzahlern in Fällanden garantieren müssen, dass es mit dem «Pfaffhüsli» rechtlich ordnungsgemäss zugeht, was seit der Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt SHAB am 21. Juli 2025 nicht mehr der Fall ist. Ist das «grobfahrlässiges Fehlverhalten»?

Von einer Juristin und Gemeinderätin darf man mehr erwarten, am besten den Rücktritt, mindestens aber den Verzicht auf die Wiederwahl im nächsten Frühling, im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen 2026.

2 Antworten auf „Mitdenken, beim Mitregieren im Gemeinderat / Verrat am Bürger und Steuerzahler“

  1. Genau so sehe ich es auch. Was Frau Ernst anpackt scheint schief zu laufen. Auch das Alterszentrum Sunnetal hat nicht nur ein Leck. Der Rücktritt aus dem Gemeinderat ist überfällig. Es ist rechtlich auch eine Illusion, dass man sich durch Rücktritt aus dem Pfaffhüsli-Verein aus der Verantwortung stehlen kann.

  2. Wen wunderts.

    Die zwingend vorausgesetzte Mitwirkung, Unterstützung und ein Interesse am «Pfaffhüsli» im Ortsteil Pfaffhausen nach wie vor, heute offenbar (SHAB-Anzeige vom 21. Juli 2025) und offenkundig, eine Fehlanzeige. Der Ortsteil Pfaffhausen gab seinen Ortsverein auf und jetzt findet sich kein «Ersatz für die Pfaffhüsli Verwaltung».

    Was uns Steuerzahlenden unter der Federführung der beiden damaligen Pfaffhauser Gemeinderäte, Pierre-André Schaerer und Maia Ernst, zusammen mit Elisabeth Ziegler, heute noch als Präsidentin der Genossenschaft Quartierladen Pfaffhausen aufgeführt, bereits an der Gemeindeversammlung vom 8. Juli 2020 aufgetischt wurde, bleibt bis heute eine schwerverdauliche Kost!

    Nachzulesen im Beitrag von Jarka und Nino Locantore vom 3. Mai 2022 (siehe Link)

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