Mit dem angelsächsischen Idiom «I could’t agree more» schliesse ich mich den Bemerkungen der IGfgGF in Fällanden (nachzulesen im Glattaler vom Freitag, 8. Mai 2026) an. Insbesondere den Aussagen betreffend der unabhängigen Diskussions- und Informationsplattform «Inside Fällanden» und «Glattaler» pflichte ich gerne bei.

Die Ausführungen zu den erwähnten Projektthemen «Schule» und «Auslagerung der Gemeindewerke» kann ich bekräftigen und unterstützen. Ich bin überzeugt, dass auch bei der anstehenden Gemeindeabstimmung über die Ausgliederung der Gemeindewerke, die Abstimmenden in Fällanden das gemeinderätliche Ansinnen nicht bejahen, sondern klar und deutlich ablehnen werden. Genauso wie es schon 2025 bei der vorgeschlagenen Ausgliederung des Alterszentrum Sunnetal oder beim im 2017 angestrebten Verkauf des gemeindeeigenen Elektrizitätswerkes geschehen ist. Zu guter Letzt hoffe ich auch auf eine beachtliche Stimmbeteiligung am kommenden 14. Juni. Für alle Stimmberechtigten in Fällanden gilt: «Nur wer am Sonntag, 14. Juni 2026 abstimmt, der bestimmt oder anders formuliert: «Les absents ont toujours tort» (Chanson von Louis Chedid; geb. 1948)

NEIN – zur Auslagerung der Gemeindewerke Fällanden
Danke dir Timothy für Deinen wertvollen Beitrag!
Die Bürgerliche Interessengemeinschaft für gesunde Gemeindefinanzen Fällanden IGfgGF wird in diversen Beiträgen den Stimmberechtigen der Gemeinde Fällanden aufzeigen:
Für die Werke Fällanden – keine «gemeindeeigene» AG
Die Gründe sind u.a. die Folgenden:
1. Strom und Wasser > würden unnötig massiv verteuert;
2. Schnittstellenprobleme zwischen Gemeinde und AG > unnötig verteuert, Effizienzverlust;
3. Finanzierung > sinnlos verteuert;
4. Haftung > ohne Mehrwert, demokratische Mitsprache einzig beim Steuerzahler.