von Tomasz Skraburski, Benglen
Die Schweiz hat in nur 20 Jahren über 2 Millionen Menschen zusätzlich aufgenommen – ein Wachstum, das niemand geplant hat, auf falschen Annahmen der Bundesratsmehrheit, der Verwaltung und der sogenannten Experten in der Abstimmungskampagne über die EU-Personenfreizügigkeit abstützte. Die Folgen dieser Fehlschätzung sind Überfüllte Züge, Staus, explodierende Mieten, steigende Kriminalität und Sozialkosten.
Noch alarmierender ist: Nur 1 von 10 Zugewanderten lindert den Fachkräftemangel, während 9 von 10 zusätzlichen Druck auf Infrastruktur, Wohnraum und öffentliche Leistungen erzeugen ohne einen Beitrag zur Deckung des Fachkräftemangels zu leisten.
