An der Gemeindeversammlung vom 27. November 2024 wurden zwei Posten der Investitionsrechung gestrichen:
- CHF 800’000.00 Renaturierung Zilbach
- CHF 350’000.00 Projektierung Sanierung Wohnhaus Maurstrasse 25.

An der Gemeindeversammlung vom 27. November 2024 wurden zwei Posten der Investitionsrechung gestrichen:

Am 22. Oktober 2023 stimmten wir ab an der Urne über Neubau oder Sanierung des Gemeindehauses.
Die Kosten des Neubaus wurden mit CHF 33.5 Mio angegeben (+ Teuerung + max. 30% Planungsunsicherheit + ca. CHF 1.0 Mio vergessene Aufzonungssteuer + Kosten für Architekturwettbewerb).

Seit dem 12. November kann man ein Video anschauen auf Youtube, welches während einer Stunde und 20 Minuten das kantonale Strassenbauprojekt «Sanierung Zürichstrasse» zum Gegenstand hat. Ein Vorhaben, das zwischen 2028 und 2030 realisiert werden soll für (Stand heute) CHF 18 Mio, (d. h. ca. CHF 16’000 je Meter); nach Fertigstellung werden es gewiss 19 oder 20 Mio sein.

Kürzlich wurden in einem Kommentar auf «Inside Fällanden» Mitbürger, die sich kritisch über Fällander Verhältnisse geäussert hatten, als «Wutbürger» bezeichnet. Nur weil das ein ehemaliger Gemeinderat auch schon gemacht hatte, muss man es ja nicht wiederholen.

Den aktuellen Zolliker News entnehmen wir Interessantes. Hier der Link:
Der Widerstand der Gemeinde hat sich gelohnt

Der deutsche Pfarrer Eduard Ebel (1839 – 1905) hätte sich kaum vorstellen können, dass die Verballhornung seines Weihnachtslied-Textes einmal im fernen Schweizer Fällanden für Missstände herhalten muss.

Der Rad-WM sei gedankt:
Heute Samstag-Nachmittag und an mehreren weiteren Tagen kann man den verkehrsbefreiten Sternenkreisel besuchen.

Am kommenden Mittwoch, 11. September 2024 stimmen wir an der Gemeindeversammlung ab über den Projektierungskredit für den Neubau des Sekundarschulhauses auf dem Schulareal Bommern in Pfaffhausen.

Wer nicht an der diesjährigen 1. August-Feier beim Schützenhaus teilnahm, kann die Rede des Gemeindepräsidenten von der Gemeinde-Website herunterladen und in Ruhe lesen.
Ein geschliffener Vortrag, der überall und jedes Jahr (nur die 150 Jahre seit der Verfassungsrevision von 1874 wären jeweils anzupassen) in irgend einer Deutschschweizer Gemeinde hätte gehalten werden können.
«Schön wär’s ja» weiterlesenDie Medienmitteilung (MM) des Gemeinderates (GR) hat es wieder einmal in sich. Es lohnt sich, diese zu lesen. Der Text fügt sich ein in eine lange Reihe von beschönigenden Umschreibungen eines völlig missratenen Geschäftes.
Die Beschaffung und Platzierung der Asylcontainer war einmal dringlich, und die Ausgaben dazu angeblich gebunden. Es eilte ja. Dann folgte Eile mit Weile: für eine unsinnige Anrufung des Bundesgerichtes war dann plötzlich Zeit vorhanden. Monatelang.
«Sündhaft teure Ehrenrunde» weiterlesen…wird heute prominent getagt, sondern auch in Fällanden, wo sich ehemalige Klassenkameraden des Jahrgangs 1942 zur Klassenzusammenkunft trafen.

Etwa 50 Personen fanden sich in der Zwickyfabrik ein. Der Abend baute auf einer Serie Folien auf, die dann leider erst eineinhalb Wochen später auf Verlangen verfügbar wurden. Aber man arbeitet ja an der Effizienzsteigerung der Verwaltung.

In seiner Medienmitteilung vom 2. April 2024 schrieb der Gemeinderat
«Der Gemeinderat und die Schulpflege unterstützen die Einzelinitiative ‹Projektierungskredit für einen Neubau der Sekundarschule am Schulstandort Bommern in Pfaffhausen› von Dietrich Hunkeler».

Am 8. April 2024 erschien in der NZZ ein Interview von Rolf Dobelli mit dem Sozialwissenschaftlers Jonathan Haidt über die Wirkung exzessiven Handygebrauchs durch junge Menschen. Die Aussagen, die der Sozialwissenschaftler macht, sind ebenso interessant wie erschreckend.

Es war einmal ein Dorf in der Nähe von Seldwyla. Von aussen kannte kaum jemand seinen Namen, ausser den Kutschenfahrern, die bei Durchfahrt Zoll zahlen mussten im Zentrum; nicht mit Geld, nein, in Form von Zeit.
