«Inside Fällanden» hilft beim Suchen eines neuen Heimes
«Inside Fällanden» hilft beim Suchen eines neuen Heimes diesmal nicht für herrenlose Vierbeiner, sondern für herrenlose «ohne Beine»
PS: Kornnattern sind ungiftig

«Inside Fällanden» hilft beim Suchen eines neuen Heimes diesmal nicht für herrenlose Vierbeiner, sondern für herrenlose «ohne Beine»
PS: Kornnattern sind ungiftig

von Alois Iten, Pilzkontrolleur VAPKO
Sobald die Tage kürzer und feuchter werden, startet die Pilzsaison. Ab Mitte August ist die Pilzkontrollstelle Egg wieder geöffnet.






© Alois Iten
«Pilzkontrolle – Ihrer Gesundheit zuliebe!» weiterlesenAuf den Dächern von Fällandens Sonnenterasse mehren sich die Sonnenkollektoren. Die Energiegewinnung und das Dorfbild befinden sich im Wandel.

Wie aus der Presse zu erfahren ist wird der Grossist «Migros» per Ende Februar 2025 sämtliche Unverpackt-Abteilungen in seinem Filialnetz schliessen. Dies nachdem die Nachfrage nach solchen Produkten generell gesunken ist.

von Nadine und Felix Gwerder, Fällanden
Mit Entsetzen haben wir die Rodung am Ausfluss der Glatt gesehen. Wir waren der Meinung, dass dieses Gebiet unter Naturschutz steht, aber wie dies gemacht wurde ist fast ein Frevel.

Medienmitteilung der Gemeinde
Die Asiatische Hornisse hat sich in den letzten Jahren dem Jura entlang in der Schweiz ausgebreitet und 2023 den Kanton Zürich erreicht.
Nun wurden im Herbst 2024 auch Exemplare der Asiatischen Hornisse in der Gemeinde Fällanden gesichtet.

von Maja Hohl, Hüttenverein Pfaffhausen
Am Samstag, 26. Oktober 2024 findet die bereits traditionelle Waldbegehung statt. Treffpunkt: 13.30 Uhr auf dem Parkplatz der Tennisplätze Pfaffhausen.

Im Zürichsee ist die schädliche Quaggamuschel gefunden worden. Damit sie nicht mit Booten in andere Zürcher Seen verschleppt wird, verfügt der Kanton Zürich per sofort ein Einwasserungsverbot für den Greifen-, den Pfäffiker- und den Türlersee.

Medienmitteilung vom Schweizer Tierschutz STS
Der Schweizer Tierschutz STS ruft die Bevölkerung auf, bei den 1. August-Feiern an das Tierwohl zu denken. Lautes Feuerwerk ist für Heim-, Wild- und Nutztiere eine grosse Belastung. Zudem verbrennen jährlich Zehntausende Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den aufgeschichteten Holzhaufen für die 1. August-Feuer. Mit wenigen Massnahmen können die Tiere geschützt werden.

von Gaby Schweizer und Stefan Zoller, Vorstand des Naturschutzvereins Fällanden
Ein aufmerksamer Bengler hat am 15.7. auf der Cholibuckwiese beim Schulhaus Benglen einen zerfetzten Igel entdeckt. Er schliesst daraus, dass die Verantwortlichen keinen achtsamen und sorgfältigen Umgang mit der Natur pflegen und ärgert sich, dass die Gemeinde im Namen der Biodiversität “Alibi-Steinhaufen” platziert, während gleichzeitig auf Gemeindeland Igel massakriert würden.

von Frank Auderset, Präsident VSG Verband zum Schutz des Greifensees
Stand-up-Paddeln erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, besonders auch am Greifensee. Die Sportart ermöglicht das Befahren von Flachwasserzonen und Uferbereichen, wodurch immer mehr Menschen in die wertvollen und geschützten Habitate von Wasservögeln eindringen. Da Stand-up-Paddeln nahezu geräuschlos erfolgt, wird das Störpotential dieser Sportart oftmals unterschätzt.

von Thomas Pletscher, Benglen
Heute morgen fand ich auf der frischgemähten Wiese der Schulgemeinde zum Cholibuck einen rücksichtslos zerfetzten Igel. Kann die Gemeinde ihren Mitabeitern nicht einen sorgfältigen und achtsamen Umgang mit der Umwelt beibringen? Es nützt nichts, wenn für die Publizität Projekte für die Biodiversität lanciert und gleichsam alibimässig Steinhaufen platziert, aber dann Igel massakriert werden.

Vor 14 Tagen traute ich meinen Augen nicht, als vor mir beim täglichen Hundespaziergang abends in der Stocklen (Naturschutzgebiet) ein ca. 5 cm grosses «Fabelwesen» über den Flurweg lief.
