Spruch des Monats

Jeder von uns hat ein unglaubliches Potenzial.
Aber wenn ein Fisch daran gemessen wird,
wie gut er auf einen Baum klettern kann,
wird er immer denken, er wäre dumm.

Gisela Weisner, Benglen

Historisches aus den Archivordnern (4)

von Erich Reichle, Fällanden 

Dieser Artikel ist wörtlich vom Urtext abgeschrieben. Der Text ging an die Redaktionen vom „Glattaler“ und den „Anzeiger von Uster“ und wurde ohne Kürzung oder Änderung gedruckt (im AvU am 15.7.1993, im „Glattaler am 16.07.1993). Ein böser Gegenbericht stand im Glattaler am 23.07.1993. Die Originale befinden sich in meinem Archivordner.

Fällanden, den 12.07.1993

Greifensee-Schutzzone nicht verhindern!

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Historisches aus den Archivordnern (2)

von Erich Reichle, Fällanden

Der Brief und die Antwort des Bundesrates sind wörtlich abgeschrieben. Die Originale sind in meinem Archivordner.

Fällanden, den 06.03.1985

Herrn Bundesrat
A. Egli
3000 Bern

Einige „umwerfende“ Gedanken zu uns und der Umwelt

Wir müssen nicht zurück, sondern vorwärts zur Natur, denn wir waren ja noch gar nicht dort! Unsere Urahnen, welche man so gerne als „im Einklang mit der Natur“ beschreibt, brauchten ihr Gehirn doch ausschliesslich zum Überleben. Abgesehen von einigen wenigen Menschen herrschte das Triebhafte, Animalische vor, und nicht eine innere, tiefere Verbundenheit mit der Umwelt. Deshalb glaube ich, dass wir eine gemeinsame Lösung unserer Umweltprobleme auf dieser Basis angehen müssen. 

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Kantonsratsdebatte

von Erich Reichle, Fällanden

In einem grossen Zeitungsbericht vom Dienstag, dem 29.09.2020 mit dem Titel „Ein SVP-Vertreter kämpft für die Freizügigkeit“ wurde mir wieder einmal bewusst, wie komplex das Thema Sexualität in der Gesellschaft ist, was oft bis zur Lächerlichkeit geht.

Der Sexualtrieb, ein unlösbares Monster?

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Aktivität contra Langeweile?

von Erich Reichle, Fällanden

Ein paar Gedanken zu einem tagtäglichen Phänomen

Der Mensch betätigt sich im Tages-Ablauf ganz unterschiedlich; mal aktiv, mal passiv, mal körperlich, geistig oder seelisch. Er braucht Aufgaben sowie körperliche, geistige und seelische Nahrung. Wenn er zu wenig oder nichts tut, wird er apathisch, krank oder depressiv, vor allem aber leidet er unter Langeweile.

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Muss wirklich jeder studieren?

von Erich Reichle, Fällanden

Die alte Lebensweisheit „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ besagt ganz klar: „Geh nicht über dich hinaus. Führe dein Leben so, wie es deinem Niveau entspricht“. Aber wie so viele andere Weisheiten scheint auch diese in der heutigen Turbozeit „überwunden“ zu sein. Jeder wird angehalten, über sich hinauszugehen, „Herausforderungen“ anzunehmen und sich mehr zuzutrauen, als eigentlich in ihm ist.

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Anerkennung und Anpassung

von Erich Reichle, Fällanden

Eine Gemeinschaft, sei es eine menschliche oder eine tierische, kann nur dann gut funktionieren, wenn man sich gegenseitig anerkennt. Das heisst, dass sich jeder bemühen muss, die Gepflogenheiten des Zusammenlebens einzuhalten und seinen Teil zum Gesamtwohl beizutragen. Das hört sich einfach und logisch an, ist aber eine ständige Gratwanderung.

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