Jeder von uns hat ein unglaubliches Potenzial.
Aber wenn ein Fisch daran gemessen wird,
wie gut er auf einen Baum klettern kann,
wird er immer denken, er wäre dumm.
Gisela Weisner, Benglen
Jeder von uns hat ein unglaubliches Potenzial.
Aber wenn ein Fisch daran gemessen wird,
wie gut er auf einen Baum klettern kann,
wird er immer denken, er wäre dumm.
Gisela Weisner, Benglen
von Erich Reichle, Fällanden
Dieser Artikel ist wörtlich vom Urtext abgeschrieben. Der Text ging an die Redaktionen vom „Glattaler“ und den „Anzeiger von Uster“ und wurde ohne Kürzung oder Änderung gedruckt (im AvU am 15.7.1993, im „Glattaler am 16.07.1993). Ein böser Gegenbericht stand im Glattaler am 23.07.1993. Die Originale befinden sich in meinem Archivordner.
Fällanden, den 12.07.1993

von Erich Reichle, Fällanden
Der Brief und die Antwort des Bundesrates sind wörtlich abgeschrieben. Die Originale sind in meinem Archivordner.
Fällanden, den 16.11.1988
Herrn Bundesrat
Adolf Ogi
Bundeshaus
3000 Bern

von Erich Reichle, Fällanden
Der Brief und die Antwort des Bundesrates sind wörtlich abgeschrieben. Die Originale sind in meinem Archivordner.
Fällanden, den 06.03.1985
Herrn Bundesrat
A. Egli
3000 Bern
Wir müssen nicht zurück, sondern vorwärts zur Natur, denn wir waren ja noch gar nicht dort! Unsere Urahnen, welche man so gerne als „im Einklang mit der Natur“ beschreibt, brauchten ihr Gehirn doch ausschliesslich zum Überleben. Abgesehen von einigen wenigen Menschen herrschte das Triebhafte, Animalische vor, und nicht eine innere, tiefere Verbundenheit mit der Umwelt. Deshalb glaube ich, dass wir eine gemeinsame Lösung unserer Umweltprobleme auf dieser Basis angehen müssen.
«Historisches aus den Archivordnern (2)» weiterlesenvon Erich Reichle, Fällanden
Der folgende Artikel ist wörtlich abgeschrieben. Er ging an die vom Redaktion „Glattaler“ und wurde vollständig und ohne Änderungen am 19.06.1992 gedruckt. Die EU hiess damals noch EG. Das Original ist in meinem Archivordner.
von Erich Reichle, Fällanden
In einem grossen Zeitungsbericht vom Dienstag, dem 29.09.2020 mit dem Titel „Ein SVP-Vertreter kämpft für die Freizügigkeit“ wurde mir wieder einmal bewusst, wie komplex das Thema Sexualität in der Gesellschaft ist, was oft bis zur Lächerlichkeit geht.
Der Sexualtrieb, ein unlösbares Monster?
«Kantonsratsdebatte» weiterlesenvon Erich Reichle, Fällanden
Der Mensch betätigt sich im Tages-Ablauf ganz unterschiedlich; mal aktiv, mal passiv, mal körperlich, geistig oder seelisch. Er braucht Aufgaben sowie körperliche, geistige und seelische Nahrung. Wenn er zu wenig oder nichts tut, wird er apathisch, krank oder depressiv, vor allem aber leidet er unter Langeweile.

von Erich Reichle, Fällanden
Die alte Lebensweisheit „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ besagt ganz klar: „Geh nicht über dich hinaus. Führe dein Leben so, wie es deinem Niveau entspricht“. Aber wie so viele andere Weisheiten scheint auch diese in der heutigen Turbozeit „überwunden“ zu sein. Jeder wird angehalten, über sich hinauszugehen, „Herausforderungen“ anzunehmen und sich mehr zuzutrauen, als eigentlich in ihm ist.

von Erich Reichle, Fällanden
Eine Gemeinschaft, sei es eine menschliche oder eine tierische, kann nur dann gut funktionieren, wenn man sich gegenseitig anerkennt. Das heisst, dass sich jeder bemühen muss, die Gepflogenheiten des Zusammenlebens einzuhalten und seinen Teil zum Gesamtwohl beizutragen. Das hört sich einfach und logisch an, ist aber eine ständige Gratwanderung.
«Anerkennung und Anpassung» weiterlesen