Die Umfragen sagten einen klaren und einen knappen Volksentscheid voraus – gekommen ist es nun genau umgekehrt. Sehen Sie hier die Ergebnisse von Bund, Kanton und aus der Gemeinde Fällanden im Überblick.

Die Umfragen sagten einen klaren und einen knappen Volksentscheid voraus – gekommen ist es nun genau umgekehrt. Sehen Sie hier die Ergebnisse von Bund, Kanton und aus der Gemeinde Fällanden im Überblick.

28. September 2025 , 09:00 – 10:00

Gemeindehaus Fällanden
Samstag 10.00 – 11.00 Uhr (wenn Dorfmarkt ist)
Sonntag 9.00 – 10.00 Uhr
Schulhaus Benglen
Sonntag 9.00 – 10.00 Uhr
Schulhaus Pfaffhausen
Sonntag 9.00 – 10.00 Uhr
von der Bürgerlichen Interessengemeinschaft für gesunde Gemeindefinanzen, Fällanden IGfgGF
Anmerkung der Redaktion:
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Antwort und Verdeutlichung des bereits publizierten Beitrags der IGfgGF: «Abstimmungsempfehlungen zum 28. September 2025 von der IGfgGF»

von der Bürgerlichen Interessengemeinschaft für gesunde Gemeindefinanzen, Fällanden IGfgGF
Wir bitten Sie, das Stimmrecht wahrzunehmen.

von der Bürgerlichen Interessengemeinschaft für gesunde Gemeindefinanzen, Fällanden IGfgGF
Die IGfgGF empfindet keinen Handlungsbedarf beim Eigenmietwert, die geltende Wohneigentumsbesteuerung ist verfassungsrechtlich, volkswirtschaftlich und steuersystematisch gerechtfertigt (vgl. Anhang). Eine Objektsteuer ist keine gerechtere Steuer. Wir haben HEV-Mitglieder, die von der «Eigenmietwert-Abschaffung» profitieren täten, aus «staatspolitischen» Überlegungen diesen «Profit» aber nicht einfordern möchten!

von Hansueli Gfeller, Fällanden
Die Eigenmietwertbesteuerung ist eine «klassische Neidsteuer», die in keinem unserer europäischen Länder in vergleichender Art erhoben wird. Wer arbeitet, spart und Eigentum erwirbt, das er selbstbewohnt, wird mit dieser Steuer «abgestraft». Je mehr die Eigentümer Schulden tilgen, desto höher die Steuerbelastung. Auch der fleissige Heimwerker, der sein Heim baulich verschönert, wird durch den Mehrwert seines Hauses steuerlich bestraft. Natürlich, die hypothekengebenden Banken verlieren im Falle der Abschaffung dieser Neidsteuer ein lukratives und sehr stabiles sicheres Geschäft. Wer möchte das aufgeben?
