Ladencafé (II)

von der SVP Fällanden

Erwiderung auf den Leserbrief von Beat Eberschweiler, Binz vom 5. Juni 2020 im Glattaler: “Gemeindeleben muss nicht rentabel sein”

Beim Lesen dieser Einsendung sträuben sich die Nackenhaare: Da schreibt ein von der kantonalen Denkmalpflege besoldeter Mann: „Dass meine Adresse unrechtmässig benutzt wurde, ist nicht in Ordnung *). Es ist mir für einmal aber egal, weil ich das Projekt unterstütze.“ Wir lernen: Wenn es in meinem Interesse ist, darf Recht gebrochen werden. Soviel zum Rechtsverständnis eines von uns bezahlten „Staatsdieners“.

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Ladencafé (I)

von Beat Eberschweiler, Binz

Aufregung um geplanten Quartiertreff in Pfaffhausen

(Leserbrief, bezugnehmend auf Glatttaler Fr 29. Mai 2020, S. 13)

Dass meine Adresse unrechtmässig benutzt wurde, ist nicht in Ordnung. Es ist mir für einmal aber egal, weil ich das Projekt unterstütze: lokales Engagement, ein sehr sinnvolles Konzept («unverpackt»), ein Dorftreff.

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Fernsehtipp

DOK: Biodiversität in Gefahr – Was tun?

von Vreni und Emil Haldi, Fällanden

Hinweis auf eine wichtige DOK-Sendung vom Donnerstag, dem 04.06.2020 im SRF 1 um 20:05 Uhr.

Die Sendung zeigt Anregungen, wie man selber im Kleinen (z. B. auf dem Balkon) einen Beitrag leisten kann. Anschliessend folgt eine Sendung über die schöne Welt der letzten Wiesen.

Quartiertreff – Offener Leserbrief

von Stephan Moos, Benglen

Guten Tag Herr Gemeindepräsident

Erlauben Sie mir als Gemeindemitglied eine Frage? Hat unsere Gemeinde respektive unsere Behörde immer noch nichts gelernt? Werden grosse Ausgaben welche voraussichtlich in Kürze auf die Steuerzahler zukommen, zum Beispiel Friedhof, Gemeindehaus, Schule usw. usw. vergessen? Tiefere Steuereinnahmen wegen Corona?

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Pflanzentröge bei der Post

Eigeninitiative gegen Behördenignoranz in Fällanden

von Vreni und Emil Haldi, Edith Bornatico, Fällanden

Wir haben im Januar dieses Jahres mit einer Eingabe an den Gemeinderat gefordert, dass die Pflanzentröge mit einer Auswahl von Pflanzen bestückt werden, die für diverse Insekten nützlich sind. Letztes Jahr war eine Monokultur von Begonien, wie man sie auf den Gräbern sieht, der einzige Schmuck als billigste Idee. Wie ist es möglich in einer Zeit, in der es nötig ist, für die Insekten gezielt auf Bio-Diversität bei den Pflanzen zu achten, diese Dringlichkeit zu ignorieren? 

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